Funkwellenschäden

Mein neuer Autoschlüssel ist großartig: man muss denn nirgends mehr reinstecken oder irgendwelche Knöpfe drücken; das Auto und der Schlüssel stehen in Kommunikation (müsste dann wohl eigentlich die Auto und die Schlüssel heißen – wer kommuniziert mehr als Frauen…) und somit entriegelt sich der Wagen, wenn man den Türgriff umschließt oder den Kofferraumdeckel anhebt. Tolle Sache.

Damit die, äh der Schlüssel und das Auto kommunizieren können, muss aber ein gewissen Kontakt bestehen und da beide weder hören noch sprechen können, wird das wohl über irgendwelche Funkwellen geschehen. Soweit, so gut. Funkwellen mögen nützlich sein, aber man liest ja immer wieder, dass sie dem menschlichen Körper eventuell auch schaden. So ganz genau weiß das keiner, aber wenn man dauerhandytelefonierende Menschen mal über einen gewissen Zeitraum beobachtet und ihnen zuhört, könnte an der schädlichen Auswirkung von Handystrahlen auf das Gehirn durchaus was dran sein. Fazit: Funkwellen sind super, aber vielleicht nicht unbedingt für den Menschen im physikalischen Sinne.

Jetzt kommt das Heikle: wo hat man einen Schlüssel üblicherweise, wenn man unterwegs ist? Speziell bei Temperaturen, wo man noch nicht unbedingt mit Jacke unterwegs ist? Genau!

Da ist nun also dieser funkwellenschleudernde Schlüssel und nicht weit entfernt von seinem Aufbewahrungsort… man darf da gar nicht drüber nachdenken…

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